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Daheim Altern Staatsmeisterschaft Standard

Daheim Altern unterstützt den Tanzsport

Dr Nickel - Vladimir SlonTanzen hält jung und fördert die geistige Aktivität, bestätigt neben Fr. Dr. Nickel auch Vladimir Slon, mehrfacher österreichischer Staatsmeister in den Standardtänzen und über zehn Tänze.

Am 09. November fanden die österreichischen Meisterschaften der Senioren und die österreichische Staatsmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Zell am See statt.

Zu bewundern waren die besten Tänzerinnen und Tänzer der Standardtänze, die Österreich aufzubieten hat.
Bereits am Nachmittag traten die Senioren Tänzer in 3 Altersklassen gegeneinander an (ab 30 Jahre, ab 40 Jahre, ab 50 Jahre).

In der Abendveranstaltung durfte das Publikum neben diesen Seniorenklassen auch die ältesten Turniertänzer Österreichs bewundern. In der Klasse der über 60 jährigen traten 7 Paare gegeneinander an und kürten den österreichischen Meister in dieser Altersklasse.

Dr. Nickel - Urban MarioDas Highlight des Abends war allerdings die Kür des neuen österreichischen Staatsmeisters in den Standardtänzen.
Daheim Altern trat als Sponsor auf und Hr. Urban hat aktiv an zwei Bewerben der Altersklassen der Senioren teilgenommen.

Hier finden Sie hier weitere Informationen zum Bewerb
Staatsmeisterschaft Standardtänze 2019

Der Livestream der gesamten Veranstaltung zum nachsehen
Livestream Staatsmeisterschaft 2019

Daheim Altern Werbung unterwegs

Damit wir noch schneller zu unseren Klienten kommen und dabei auch richtig auffallen gibt es seit Anfang des Jahres einen Neuzugang bei Daheim Altern

 

 

Auch Sport muss sein bei der Betreuung

Eduard und Frau Dr. Neumayr beim Besuch im Schwimmbad

 

DAHEIM Altern tanzt…

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Quelle: ” Kitzbüheler Anzeiger “, Nr. 24, Do., 16. Juni 2016

Neuigkeiten aus der SVA

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Aktuelles aus meiner SVA
Quelle: “Salzburger Wirtschaft” Nr. 17, 29.04.2016

COPD Chronische Lungenerkrankung

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Quelle: “Bezirksblätter Pinzgau / 25. / 26. Mai 2016 / Seite 36”

Aggression und Gewalt gegen Pflegekräfte

Neue Forschungsergebnisse und auch Berichte von Betroffenen zeigen, dass Aggression und Gewalt gegen Pflegekräfte zunehmen. Die Arbeiterkammer (AK) fordert nun wirksame Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer im Pflegebereich.

Mehr als 35.000 Männer und Frauen in Oberösterreich arbeiten in Pflegeberufen. Viele von Ihnen sind regelmäßig mit aggressiven Patienten oder deren Angehörigen konfrontiert.

Beissen, Kratzen und Spucken
Die Pflegekräfte erlebten verbale Gewalt, wie etwa Einschüchterungen, Spott oder Drohungen, körperliche Gewalt wie gekratzt, bespuckt, gebissen oder geschlagen zu werden bis hin zu sexuellen Übergriffen wie anzügliche Bemerkungen, unerwünschte Berührungen und exhibitionistische Handlungen, so Harald Stefan, Pflegemanager und Experte für Aggressions-, Gewalt- und Deeskalationsmanagement.

Nur 20 Prozent der Ärzte betroffen
Dass Gewalt gegen Pflegende allgegenwärtig ist, zeigt unter anderem eine Befragung von Krankenpflegeschülerinnen und Schüler in Graz im Jahr 2013. Mehr als 90 Prozent berichteten von verbalen Übergriffen, 60 Prozent von körperlicher Gewalt. Am meisten von Übergriffen betroffen sind mit fast 80 Prozent die Pflegekräfte, Ärzte folgen mit 20 und Therapeuten mit rund drei Prozent.

Eine Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege aus dem Jahr 2010 zeigt auf, dass 63 Prozent der Beschäftigten in der stationären Pflege in den vergangenen zwölf Monaten Gewalt erlebt haben. 78 Prozent waren verbalen Attacken ausgeliefert.

Darf nicht mehr Tabuthema sein
Obwohl sich die meisten Patienten in Ausnahmesituationen befinden und es daher viele Auslöser für aggressives Verhalten geben kann, dürfe Gewalt nicht zum Berufsrisiko der Pfleger gehören, so Arbeiterkammer Präsident Johann Kalliauer. Er will nun die Arbeitgeber stärker in die Pflicht nehmen.

Eine verbesserte Ausbildung und eine verpflichtende Evaluierung sowie Dokumentation, aber auch eine Überarbeitung des Pflegeschlüssels gehören zu den Forderungen der AK. Bislang sei aggressiven Verhalten gegenüber Pflegekräften ein Tabuthema gewesen, damit müsse nun aber Schluss sein, so der AK-Präsident weiter.

Link:
AK Online-Check gegen Gewalt in der Pflege

Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2777395/
Publiziert am 31.05.2016

Ratgeber für Personnenbetreuerinnen

http://personenbetreuung.wkoratgeber.at/

Projekt der Wirtschaftskammer

Roboter statt Betreuerin

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Quelle: “News” Nr. 20/2016, Seite 13

Geistig fit im Alter…

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So bleiben Sie geistig fit
Quelle: “Pinzgauerin” Frühjahr/Sommer 2016, 2. Jg., Nr. 1